"Heilung kommt von innen!"
Wenn die natürlichen Selbstregulationsmechanismen des
Körpers erschöpft sind, können Beschwerden entstehen.
Osteopathie hilft, diese Mechanismen wiederherzustellen
und den Körper in seine Balance zurückzuführen.
Sie ist eine eigenständige, ganzheitliche Therapieform,
die den Körper als Einheit betrachtet und zielt darauf ab,
Funktionsstörungen zu erkennen und zu behandeln.
Wie sieht eine Behandlung aus?
Der osteopathischen Behandlungseinheit geht die Aufnahme
einer ausführlichen Anamnese voraus, bei der Sie Ihre
individuellen Beschwerden darlegen und fortführend auch alle
weiteren Funktionsstörungen mit Ihrer Osteopathin besprechen.
Wie lange dauert eine Behandlung?
Planen Sie insgesamt rund 60 Minuten für Ihre osteopathische
Behandlung ein, damit auch Raum für ein kurzes Gespräch
sowie entspanntes Umziehen bleibt.
Erstattungsfähigkeit durch Krankenkassen.
Viele gesetzliche Krankenkassen erstatten anteilig nachträglich
einen Teilbetrag der osteopathischen Sitzung bei Vorlage eines
Privatrezeptes mit der Empfehlung für Osteopathie.
Private Krankenkassen oder Beihilfestellen übernehmen
Osteopathie je nach Art Ihres Versicherungsvertrages.
Bitte informieren Sie sich im Vorfeld bei Ihrer Krankenkasse,
welche Voraussetzungen dafür notwendig sind!
Bei welchen Beschwerden ist Osteopathie sinnvoll?
• Schwerpunkt auf Behandlung von Frauen & Schwangeren
mit allgemeinen & oder frauenspezifischen Beschwerden
sowie Säuglingen und Kindern
• Störungen im Verdauungssystem
• Kopfschmerzen/Migräne
• Kiefergelenksprobleme
• Schwindel/Gleichgewichtsstörungen/Tinnitus
• Schmerzsyndrome (HWS, BWS, LWS)
• Bewegungseinschränkungen, Gelenkblockaden
• Funktionsstörungen an der Wirbelsäule
• Chronisch & oder akute Schmerzzustände (nach Verletz